Anfragen für individuelle Anfertigung von Sonnenuhren aus Edelstahl und oder Naturstein
Sonnen Uhr bei Wikipedia
Auszug aus Wikipedia:
Die Sonnenuhr geht auf die griechische Antike um etwa
500 v. Chr. zurück, bzw. davor vermutlich auf die Babylonier. Im einfachsten
Fall ist sie ein Gnomon (senkrechter Schattenstab) mit einigen Zeitmarken, vor
allem mit der Mittagslinie, dem Meridian. Eine riesige Anlage dieser Form mit
einem ägyptischen Obelisken als Gnomon ließ der römische Kaiser
Augustus auf dem Marsfeld in Rom errichten.
In den Höfen von Klöstern und Stiften sind oft mehrere kunstvolle Sonnenuhren installiert, z.B. je eine auf der Ost-, Süd- und Westwand. Selbst auf der Nordwand eines auf der Nordhalbkugel befindlichen Gebäudes ist eine Sonnenuhr verwendbar, diese Konstruktion ist jedoch sehr selten zu finden und kann nur im Sommerhalbjahr die Zeit in den frühen Morgen- und späten Abendstunden anzeigen. Äquatoriale Sonnenuhren, Halbkugeln oder kugelförmige Exemplare bilden die Verhältnisse auf der Himmelskugel nach und finden sich oft in alten Bibliotheken und Kloster- oder fürstlichen Sternwarten.
Im 17. und 18. Jahrhundert war die "hohe Zeit" der Taschensonnenuhren, die oft klappbar und mit Kompass ausgeführt waren. Auch einfache Bauern-Uhren gab es, meist in Gestalt eines Messingringes, von denen manche Museen sogar Nachbauten zum Verkauf anbieten.
Zahlreiche Orte im Gebirge haben Hausberge, die nach Stunden der Sonnenuhr benannt sind, z.B. Zehner, Elfer und - am häufigsten - Zwölfer, Zwölfer- bzw. Mittagskogel usw. Die schönste dieser Bergsonnenuhren findet sich bei Sexten in den Südtiroler Dolomiten.
Siehe auch: Geschichte der Astronomie, sphärische Astronomie,
Uhr, Zeitmessung, Messgerät
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